Mittagessen während der Arbeit ist schon auf Dauer immer und immer wieder dasselbe. Hier eine Kantine, hie reine „Pseudo-Kantine“, dort ein Imbiss, hier Döner-Stand und seit ein paar Jahren nun tummeln sich hier auch etliche Food-Trucks.
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Nach dem Achillessehnenriß vor gut 5 Wochen bin ich seit ca. Woche jetzt in einem Walker, dies ist ein Spezial-Schuh mit dem man schon wieder etwas laufen kann, dies erleichtert ungemein den Alltag. Nichts desto trotz muss ich leider weiterhin mir selbst eine Bauchspritze verpassen, eine sogenannte subkutane Injektion einer Clexane 40 mg Spritze. Diese dient zur Vorbeugung von Thrombose und ich darf sie mir jeden Abend selber setzen. Es ist kein Spaß und kostet jedes Mal enorme Überwindung.
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Und täglich grüßt das Murmeltier.

Es ist etwas mehr als 10 Jahre her, da hatten wir ein recht wichtiges, denn letztes Saisonspiel, in dem es um nichts anderes als den Aufstieg ging. Für den Gegner, SSV Ulm hingegen ging es gegen den Abstieg, nur eine Mannschaft konnte am Ende feiern, wir bereiteten uns gewissenhaft auf dieses wichtige Spiel um den Aufstieg in die 2. Bundesliga vor, und so lief das Spiel dann auch:  Kurz vor der Pause, beim Spielstand von 5:2 für uns, und dem Versuch von mir mein bereits viertes Tor zu erzielen tat es einen lauten Knall als würde mein Gegenspieler mir mit voller Wucht seinen Schläger in die Hacken hauen, doch leider war kein Gegenspieler in nächster Nähe … Ich fiel zu Boden, der Schmerz war enorm, nach einiger Zeit am Boden wurde mein Fuß untersucht und die Ferse konnte man ca. 45 Grad nach außen und innen anwinkeln – kein sehr appetitlicher Anblick … Die Achillessehne des linken Fußes war gerissen, sportlich gesehen mal glatte 6 Monate auf Eis gelegt, schlimmer als jede Knieverletzung, Kreuzbandriß oder sonst irgendwas…  Wir gewannen das Spiel damals übrigens mit Ach und Krach 10:9 und sind aufgestiegen, aber das half mir auch nicht so recht in den nächsten Wochen und Monaten – 6 Wochen Gips und danach noch ca. 6 Wochen leichte bis mittlere Schmerzen beim gehen und „bewegen“, an Sport war ja kein Gedanke zu verlieren….
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Hockey ist eine schöne Sportart, eine interessante Sportart, eine Sportart in der es auf und ab geht. Gerade im Winter wenn in die Halle gewechselt wird und 6 gegen 6 gespielt wird ist es für den geneigten Zuschauer teilweise schon fantastisch was da für Spielzüge und Aktionen geboten werden. Ich bin in meiner Aufgabe als Trainer der ersten Herren des TB Erlangen in der glücklichen Lage in der 2. Bundesliga in der Halle diese Situationen nicht nur zu erleben sondern auch nach meinen Wünschen und Anforderungen zu steuern. Und wir haben als Aufsteiger in diese Liga einen sensationellen 2. Platz hinter dem Nürnberger Ligaprimus NHTC erreicht. Keiner hat damit gerechnet, keiner hat das für möglich gehalten – aber solche Sachen passieren eben immer wieder.

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Eher durch Zufall bin ich auf ein Angebot bei Media Markt aufmerksam geworden, in dem ein Telefunken Fernseher mit einer Bildschirm-Diagonale von sagenhaften 65 Zoll für läppische 699 Euro inklusive Versand angeboten wurden. Kurz verglichen am Dienstag und die technischen Daten angeguckt – passt – der ersetzt unseren Fernseher im Wohnzimmer, der dafür ins Schlafzimmer wandert – so war der Plan. Bis vorhin….
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Nun ist die Saison 2014/2015 nun auch schon wieder Geschichte, naja fast zumindest. Die Relegationsspiele müssen noch abgewartet werden ehe man exakt sagen kann, wer in erster, zweiter bzw. dritter Bundesliga spielen darf.

Was war das in Liga 2 für eine aufregende Saison, da spielten Mannschaften gegen den Abstieg die eigentlich nach eigenem Verständnis oder nach Allgemeinheit oben eingeschätzt wurden – auf der anderen Seite spielten Mannschaften um den Aufstieg in die Beletage die von Vornherein als heiße Abstiegskandidaten gehandelt wurden. So sahen sich die Münchner Löwen wieder mal als heißer Aufstiegsaspirant und was passiert? Sie müssen in die ungeliebte Verlängerung Relegation gegen Holstein Kiel. Da waren die Greuther Fürther die in der Vorsaison nur hauchzart in der Relegation am HSV scheiterte, die auch gerade so noch von der Klippe Abstieg in die Drittklassigkeit runter gekommen ist. Da waren Mannschaften dabei die mit dem klaren Ziel Aufstieg ans Werk gingen und auch dementsprechend Budget hatten, aber auch diese Mannschaften spielten unter ferner Liefen, sei es der ach so tolle Traditionsclub aus Nürnberg, der wohl scheinbar nur knapp einer Bestrafung durch dem DFB entging wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten, und der Verein mit recht kurzer Tradition aus Leipzig. Aber genau hier merkt man die gespaltene Zunge vieler Fans und Vereine – auf der einen Seite stehen sie so auf Tradition und können solchen „Vereinskonstrukten“ nichts abgewinnen, auf der anderen Seite verkaufen auch genau diese sogenannten traditionsvereine ihre Seele, um zu überleben. Für mich, so bedauernswert diese Entwicklung im Fußball auch ist, gehört RB Leipzig ganz klar in Liga 1 – und auch hier ganz nach vorne, denn genau so ein Verein mit dieser finanziellen Potenz kann international durchaus ein Schwergewicht werden – und das ist es doch was wir alle wollen: Nicht nur den FCB  und ab und an mal einen weiteren verein in den Viertel-, Halb- oder gar Finalspielen zu sehen …

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Vorneweg: Ich sympathisiere mit keinem der beiden Vereine, bzw. durch meine Herkunft freue mich sehr wenn beide Mannschaften siegen – ich habe keinen besonderen Favoriten gehabt beim 257. Frankenderby.

Das 257. Frankenderby endete 5:1 für Greuther Fürth

Das 257. Frankenderby endete 5:1 für Greuther Fürth

Dass man seine (Fan-)Feindschaften auslebt ist in Ordnung, kein Ding, dass man in einem Derby auch Sprüche bzw. Gesänge bringt die sonst ein absolutes No-Go sind, lass ich mir ausnahmsweise auch eingehen. Was ich mir jedoch absolut verbitte sind Sachbeschädigungen an Dingen des Allgemeingutes oder fremder bzw. dritter Personen. So geschehen vor dem Spiel als eine U-Bahn vollgepackt mit Clubfans einen Feuerlöscher auf eine entgegenkommende U-Bahn warfen und zum einen die U-Bahn beschädigten, zum anderen die U-Bahn-Führerin verletzten. Das ist für mich unterhalb der untersten Schublade und leider immer wieder festzustellen bei einigen der ach so tollen Ultras vom FCN – sowas ist mit rein gar nichts zu rechtfertigen! Alleine aus diesem Grund hat es der FCN verdient eine solche Klatsche zu bekommen, wie sie bekommen haben.

Nickeliges Spiel

Das Spiel ist schnell erzählt: Viele kleinen Fouls und Unterbrechungen, meiner Meinung nach von Schiri Stark auch nicht besonders clever geleitet, aber glücklicherweise ist nicht mehr passiert. Das Kleeblatt nutzt zudem die individuellen Fehler der Clubspieler, allen voran der alten, erfahrenen Haudegen Raphael Schäfer und Javier Pinola und gewinnt am Ende auch in dr Höhe verdient mit 5:1.

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Bei diesem Motto könnte man an Dinge denken, die nicht direkt jugendfrei sind, ja sogar vielleicht eher in die pornographische Ecke geschoben werden könnten. Aber nein, damit hat das alles absolut nichts zu tun!

Mit Vögeln wird Nürnberg lebendiger Kampagne -Kampagne

Mit Vögeln wird Nürnberg lebendiger Kampagne

Der Landesbund für Vogelschutz e.V. in Nürnberg will mit diesem Motto, welches absichtlich auf ein Leerzeichen verzichtet um etwas anderes zu suggerieren, für Aufmerksamkeit sorgen – eigentlich geht es hier einzig darum dass mit Vögel Nürnberg lebendiger wird und jede Hilfe gebraucht werden kann.

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